• Frauen führen, Unternehmen profitieren
Partner

Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds in der IP Gleichstellung und des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz finanziert.

Frauenanteil und wirtschaftlicher Erfolg

Erwiesenermaßen gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Frauenanteil auf Führungsebene und dem wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Das Projekt „Gender Career Management“ zielt darauf ab, durch vielfältige Beratungs- und Begleitangebote für KMUs den Weg für mehr Frauen in Führungspositionen zu ebnen.

Die kostenlose Gender Career Management-Beratung bietet Ihnen

  • Expertise und praxisnahe Unterstützung
  • Maßgeschneiderte Lösungen für Ihr Unternehmen
  • Austausch und Vernetzung mit anderen Betrieben in der Region.

Erfahrene UnternehmensberaterInnen bieten Ihnen kostenlose Beratung und begleiten Sie dabei, diese Ziele zu erreichen.

Wer kann das Angebot nutzen?

Das Angebot richtet sich vorrangig an Klein- und Mittelbetriebe (auch Vereine), aber auch an Großbetriebe.

News

Europäisches Forum Alpbach
Das Generalthema vom Forum Alpbach 2018 „Diversität & Resilienz“ - diskutiert in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Technologie, Wirtschaft, Recht und Finanzen - brachte eine klare Botschaft: Innovation/Zukunftsfähigkeit braucht das Zusammenwirken von Diversität & Resilienz. Die Förderung von Frauenkarrieren spielt dabei eine zentrale Rolle.
Beatrix Hausner stellte Interessierten das Projekt Gender Career Management bei der "Zukunft Personal - Austria" vor. Fazit: Unternehmen machen sich Gedanken über eine neue Führungskultur mit variablen Arbeitsmodellen.

Wissenswertes

Für die Juli/August 2018-Ausgabe von "Personalmanager" haben die Gender Career Management Beraterinnen Beatrix Hausner (ÖGUT, Schwerpunkt Gender und Diversity) und Marita Haas (TU Wien, Genderforscherin) einen Beitrag verfasst.
Im ausführlichen Artikel "Auf dem Weg an die Spitze - Erfolgsfaktoren für mehr Frauen in Führungspositionen" setzen sich die beiden mit der Thematik rund um die geringe Anzahl weiblicher Führungskräfte auseinander.

 

Über den Zeitraum Sommer bis Herbst 2017 hat Dr.in Martina A. Friedl im Auftrag der AK Wien einige international tätige Unternehmen in Österreich und 5 Expertinnen zum Thema Frauen in technischen-naturwissenschaftlichen Berufen befragt.

Portraifoto Carina Felzmann

Frauen führen meistens anders, wir setzen auf Kommunikation und Lösungen.

Es ist unglaublich, dass wir in der Wirtschaft, Politik, Kultur, Technik, Medizin…. über weite Strecken noch immer dieses Potenzial zu wenig nützen!

Ich denke, wir kämen zu besseren Ergebnissen.