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Was haben Meetings mit Chancengleichheit in Unternehmen zu tun? Eine ganze Menge! Vorurteile und Rollenmuster führen dazu, dass Frauen in Meetings weniger Redezeit erhalten bzw. beanspruchen, Männer als aktiver und kompetenter wahrgenommen und Frauen öfter unterbrochen werden. Diese Erkenntnisse waren der Ausgangspunkt für zwei Gender Career Management Netzwerkveranstaltungen am 14. März für Personalverantwortliche und am 19. März für weiblichen Führungskräfte.
Agilität im Personalmanagement war das gemeinsame Thema in den Peer-to-Peer-Vernetzungstreffen für Geschäftsführungen und Personalverantwortliche am 29. Jänner und für weibliche Führungskräfte am 5. Februar in Linz am Schlossberg. Diskutiert wurden Chancen, Herausforderungen und Best Practice-Beispiele, besonders im Hinblick auf die Gleichstellung im Unternehmen. Auch für die kommenden Termine am 8. sowie am 15. Mai 2019 stehen weitere spannende Themen am Programm.
Im Rahmen des Projektes Gender Career Management führen wir eine weitere exklusive Peer2Peer Veranstaltung für (potentielle) weibliche Führungskräfte zum Thema „UMGANG mit MACHT-SPIELEN!“ durch.
Sie sind allgegenwärtig und schwer zu eliminieren: genderbezogene Stereotype und Vorurteile. Das geht aus einer Vielzahl an Studien hervor und die Ergebnisse zeigen auch, dass Frauen ebenso wie Männer Ressentiments gegenüber weiblichen Führungskräften hegen. Doch es gibt noch weitere Gemeinsamkeiten - indirekte Befragungen ergaben beispielsweise, dass beide Geschlechter mit ihrer wahren Haltung nur bedingt offen umgehen.
Nach wie vor steigt der Frauenanteil in Führungspositionen nur langsam. Mitte Jänner 2019 befragte Der Tagesspiegel BVG-Chefin Sigrid Evelyn dazu - diese spricht eine Vielzahl von Faktoren an: von ungleicher Bewertung schon zu Beginn, über die Bedeutung von Netzwerken, bishin zur Bedeutung von Quoten.